Auf zwei Rädern von München nach Venedig

Entdecken Sie Deutschland, Österreich und Italien wahlweise mit dem Touren- oder Rennrad

Passionierte Radfahrer sind ja nicht unbedingt für Kurzstrecken bekannt, sondern für lange und ausgiebige Touren. Um diese auch auf Dauer nicht langweilig werden zu lassen ist eine anständige Tourenplanung durch dementsprechend schöne Landschaften das A und O. Feuer und Eis Touristik, Spezialist für Alpenüberquerungen mit dem Rad oder zu Fuß, bietet eine ganz besondere Reise, die von den Alpen bis zur Adria für unvergessliche Radmomente sorgt. Ob als Rennradtour oder mit dem Tourenrad, beide Varianten sind bis ins Detail auf die unterschiedlichen Ansprüche der Radenthusiasten abgestimmt und garantieren unvergesslich schöne Erlebnisse.

 

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Abb.: Feuer und Eis Touristik

 

Ausgangspunkt für den Tourenradritt von München nach Venedig ist, wie der Name verrät, die Isarmetropole München, wo nach der Anreise in Bayerns Hauptstadt die Nacht verbracht wird. Am zweiten Tag heißt es in die Pedale treten und ca. 60 km bis an den malerischen Tegernsee zurücklegen. Hier angekommen lädt das kristallklare Wasser des Tegernsees zu einer erfrischenden Abkühlung ein. Tag drei führt weitere 64 km entlang der Weißach durch eine bezaubernde Auenlandschaft, über die Grenze nach Österreich und vorbei am Achensee bis ins Inntal zum heutigen Etappenziel Jenbach. Am Achsensee bietet sich eine Schifffahrt durch das „Fjord Tirols“ an, die man nicht auslassen sollte, denn dieser steil eingekesselte Gebirgssee hat einen ganz besonderen Charme. Weiter führt die Reise am nächsten Tag durch das Inntal, am Inn entlang und bis Innsbruck, wo man dem Wahrzeichen der Landeshauptstadt Tirols, dem „Goldenen Dachl“, unbedingt einen Besuch abstatten sollte. Von Innsbruck geht es bequem per Bus oder Bahn über den Brennerpass nach Italien, bevor es vom Brenner aus entlang einer alten Bahnstraße in die Fuggerstadt Sterzing und weiter nach Franzensfeste mit der gleichnamigen, beeindruckenden Festung geht. Über einen Radweg gelangt man schließlich ostwärts zum Etappenende Mühlbach am Eingang des überwältigenden Südtiroler Pustertals (96 km).  Wer dieses Tal im Glanz der Morgensonne sieht freut sich automatisch auf die Fahrt durch dieses Alpenjuwel.  Am neuen Morgen heißt es entlang der Rienz durch die Mühlbacher Klause und im unteren Pustertal bis nach Bruneck zu radeln bis man nach 55 km in Toblach einfährt, das Ziel des heutigen Tages. Bevor man hier die Nacht verbringt geht es aber erstmal zu einem Bike Boxenstopp, einer besonderen Serviceleistung von Feuer und Eis Touristik zum Check-up des Fahrrads, damit einer sicheren Weiterreise nichts im Weg steht. Wer sich für die Geschichte der Berge interessiert, hat auf dem Weg nach Toblach noch die Möglichkeit einen Stopp im Messner-Mountain-Museum in Bruneck einzulegen. Das Museum bietet einmalige Einblicke in die verschiedenen Kulturen der weltweit existierenden Bergvölker und ist nicht nur für Bergfreunde eine interessante Ergänzung auf dem Weg.

Tag sieben umfasst ca. 65 km und ist eine der beeindruckendsten Tagesetappen. Denn folgt man dem Radweg auf der ehemaligen Dolomitenbahn durch das Höhlensteintal und vorbei am Toblacher See, eröffnet sich mit dem atemraubenden Panoramablick auf die Drei Zinnen eines der Highlights dieser Tour. Leicht ansteigend führt nun der Radweg zur Grenze der beiden Provinzen Bozen und Belluno. Hat man diese Steigung überwunden, rollt man ganz gemütlich auf einer ehemaligen Bahntrasse bergab in die charmante Dolomitenstadt Cortina d´Ampezzo. Der einmalige Ausblick auf die Dolomitenwelt zieht einen sofort in den Bann. So verwundert es nicht, dass das ehemalige Bergdorf auch den Beinamen „Königin der Dolomiten“ trägt und schon seit dem 19. Jhd. ein florierender, mondäner Urlaubsort ist. Von hier geht es weiter durch das Boite Tal, wo am Knotenpunkt Pieve/Calalzo di Cadore das Ende der Tagesetappe erreicht wird.

Der nächste Tag erwartet einen mit 85 km Radstrecke und entlang des Flusses Piave geht es Richtung Süden bis Longarone. Das Dorf wurde 1963 von einer, durch einen Felssturz ausgelösten, Flutkatastrophe fast völlig zerstört und ein Besuch des ortsansässigen Museums ist eine lohnende Abwechslung auf dem weiteren Weg bis nach Conegliano. Hier verbringt man schließlich die letzte Nacht bevor es in die finale Etappe bis nach Venedig geht.

 

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Abb.: Joshua Stannard

 

Von Conegliano aus lässt man die Alpen hinter sich und radelt durch eine der fruchtbarsten Ebenen Italiens. Wenig verwunderlich, dass hier so ziemlich alles angebaut wird was schmeckt. Vorbei an Treviso und demFluss Sile folgend gelangt man dem Ziel der Reise immer näher – Venedig! Begleitet von den Prachtvillen des italienischen Baumeisters Palladio und voller Vorfreude auf die Lagunenstadt, vergeht die Strecke von 94 km fast wie im Flug. Mit Erreichen des venezianischen Festlandes endet schließlich der Ritt auf dem Rad, denn hier befindet sich die Unterkunft für die Nacht. Per Bus gelangt man schnell und komfortabel in die legendäre, sagenumwobene Stadt, die nicht grundlos zu den schönsten Städten der Welt gehört. Am Markusplatz angekommen lehnt man sich am besten in einem der Restaurants entspannt zurück, stößt ganz nach italienischer Art mit einem GlasWein auf die Reise an und lässt sie nochmals vor den Augen Revue passieren. Eine Erkundungstour durch diese einzigartige Stadt auf Stelzen ist natürlich ein absolutes Muss, bevor es am neunten Tag per individueller Rückreise zurück in die Heimat geht. Natürlich bietet Feuer und Eis Touristik ebenso die Möglichkeit einer Verlängerung des Aufenthaltes in Venedig als auch Anschlusstouren oder weitere Reisen aus seinem Programm als Ergänzung an.

Eine Variante für ambitionierte Radsportler ist die Reise mit dem Rennrad zu unternehmen. Anders als die Tourenradreise umfasst die Rennradvariante statt insgesamt 515 km an neun Tagen stolze 705 km! Doch nicht nur der Umfang, auch der Streckenverlauf unterscheidet sich bei der „München – Venedig Rennrad Tour“. Perfekt auf die Bedürfnisse von Rennbikern ausgerichtet, kommen diese in jeglicher Hinsicht voll auf ihre Kosten. Schon die erste Etappe von München an den Tegernsee umfasst mit 120 Kilometer die doppelte Strecke der ersten Tourenrad-Etappe. Bei der längeren Wegführung wurden jedoch keinerlei Abstriche hinsichtlich des optischen Erlebnisfaktors gemacht und perfekt für eine spannende Rennrad Tour geplant. So führt Tag zwei der Reise beispielsweise von München über den Starnbergersee, den Kampberg, weiter in Richtung Weilheim nach Bad Tölz und schließlich an den Tegernsee. Wer es jedoch lieber gemütlicher hat, kann auch die gemütlichere Variante der Tourenradreise buchen. Diese umfasst dieselbe Länge, ist jedoch mit zwölf Tagen Dauer in kürzere Teilstrecken aufgeteilt.

Worin sich alle drei Reisevarianten jedoch gleichen sind die unschlagbaren Serviceleistungen des Reisespezialisten. Ob eine bestens ausgearbeitete Routenführung, die telefonische Servicehotline für die Dauer der Radreise, ein Bike-Boxenstopp zur Radkontrolle in Toblach oder der komfortable Gepäcktransfer von Hotel zu Hotel, Feuer und Eis Touristik bietet Kunden alles um einen reibungslosen Urlaubsverlauf genießen zu können. Ein ganz besonderes Plus von dem Kunden profitieren ist der gemeinsam mit der ERV entwickelte „Feuer und Eis Reiseschutz“. Als einziger Reiseanbieter in Deutschland sichert Feuer und Eis Touristik Leistungen wie Suche, Rettung, Bergung oder Rücktransport für Personen bis zu 10.000 €, ohne dass hierfür zusätzliche Kosten entstehen. Und bei einer Panne ist auch das Rad bis zu einer gewissen Summe geschützt.

 


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Weitere Informationen und Buchung unter: www.muenchen-venedig.reisen