Basilikata und Apulien

Radtour am Stiefelabsatz Italiens

Durch Apulien zu radeln, ist ein Traum. Es erwartet einen das azurblaue Meer und die duftende Macchia. Das Beste: Die Luft ist angenehm warm und die Straßen leer. Die herzhafte Landesküche liefert weitere Zutaten für einen unvergesslichen Urlaub. Alles gewürzt mit den verwinkelten Altstädten und der Kultur Süditaliens.

 

Text/Bilder: Thorsten Brönner

 

Die Höhlenwohnungen von Matera wirken, als wären sie aus der Zeit gefallen. Sie scheinen direkt aus dem nackten Tuffstein zu wachsen und ziehen sich von einem Hügel bis hinab in eine Schlucht. Von der Piazza Vittorio Veneto taumelt der Blick in die Tiefe. Die Morgensonne modelliert ein ineinander verschachteltes Gewirr aus Rundziegeldächern, bröckelnden Hausfassaden, Treppen und Gässchen. In den 60er-Jahren lebten in den Sassi di Matera rund 20.000 Menschen.

Heute wohnt man oben in der Neustadt. Die einstige, von zwei schlanken Kirchtürmen bewachte Siedlung liegt verlassen da. Auf den hohen Mauern der in die Felsen gebauten Häuser stehen Blumenbeete. Darüber jagen schrill rufende Schwalben im Tiefflug dahin. Ansonsten ist es still, nicht ein Auto stört das bühnenbildgleiche Panorama.

 


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Die GPS-Daten wurden von unseren Autoren und dem Verlag erfasst und nach bestem Wissen überprüft. Abweichungen oder Fehler können allerdings nicht ausgeschlossen werden, da sich zum Beispiel auch die Gelände-Situationen zwischenzeitlich verändern können. Sachverstand in der Beurteilung der jeweiligen Gegebenheiten vor Ort ist also unabdingbar.


Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 4/2021 des Bike&Travel Magazins.

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