Die Radreise – Individualität und Freiheit

Radreisen sind Abenteuer für Individualisten. Keine Art des Reisens lässt mehr Spielraum für persönliche Vorlieben wie Reisetempo, Unterbrechungen und Aufenthaltsdauer. Hier legt der Reisende die Tagesdistanz selber fest, er entscheidet frei über Pausen und Aufenthalte an Sehenswürdigkeiten. Radreisen lassen sich individuell planen oder als Paket über spezialisierte Reisebüros buchen.
Trotz aller Vorteile bergen Radreisen allerdings eine Reihe von Gefahren gegen die man sich jedoch mit einfachen Mitteln wappnen kann.

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Die Radreise – nicht alles ist planbar

Radreisen können uns in unbekannte Regionen führen, die neben der steten Gefahr eines Sturzes mit weiteren Problemen aufwarten können. Neben ungewohnt starker Sonneneinstrahlung und starken Winden lauern Gefahren beim Kontakt mit Insekten, Zecken, Wildtieren und Hunden im Bereich von Niederlassungen. Den meisten Gefahren kann man durch gute Planung – z. B. Wahl der besten Reisezeit für die Region, umsichtiges Planen der Tagesetappen und ausreichend lange Pausen – aus dem Weg gehen; gegen nicht zu kalkulierende Ereignisse wie eine Magen-Darm-Infektion sollten Medikamente mitgeführt werden.

Die Radreise – Präventivmaßnahmen für die Sicherheit

In keiner Radapotheke darf ein effektiv wirkender Mückenschutz fehlen. Auf dem Rad sind Gesicht und meist auch Hände beliebte Ziele lästiger Stechmücken. Stiche können sich entzünden und zu einer Gefahr für die Gesundheit werden. Mückensprays leisten hier wertvolle Hilfe. Dem Zeckenschutz sollte besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Nach der Tagestour muss der Körper nach Zecken abgesucht werden. Wenn eine Zecke gefunden wird ist diese mit einer entsprechenden Zeckenzange zu entfernen. Das Mitführen eines Erste-Hilfe-Päckchens ist bei einer umfangreicheren Tour unerlässlich. Wasserdicht aufbewahrt leisten hier verschiedene Pflaster, elastische Verbände, Mullbinden und Kompressen erste Hilfe in der Not. Dabei sein sollte ein Desinfektionsmittel für die Haut um Entzündungen vorzubeugen. Magen-Darm-Infektionen können die gesamte Tour gefährden. Hier steht eine ganze Reihe von Medikamenten am Markt, die zuverlässig und schnell gegen Übelkeit und Durchfall helfen. Sollte sich, ausgelöst durch starkes Schwitzen, Wind oder Regen, eine Erkältung ankündigen, ist es lohnenswert Schmerzmittel mit zu führen. Sonnenschutz als zentraler Bestandteil einer sommerlichen Tour, vor allem in südlichen Zonen darf in keinem Gepäck fehlen. Kühlender Fahrtwind ist trügerisch: Oft etabliert sich ein Sonnenbrand, da die Einstrahlung der Sonne nicht wahrgenommen wird. Neben Kopfbedeckung und Sonnenbrille (!) als mechanische Prävention, sind Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor unbedingt dabei. Alles Notwendige lässt sich bequem auf www.shop-apotheke.com besorgen.

Für den Notfall gewappnet

Immer dabei sind Notfallausweis und Impfpass, die einem behandelnden Arzt Aufschluss über den aktuellen Impfstatus geben. Eine Notiz mit den Adressen und Rufnummern angehöriger sollte leicht auffindbar am Körper getragen werden. Wertvolle Hinweise rund um das Thema finden sich hier.