Im Sattel der Sonne entgegen

Einmal durch das Zillertal (und wieder zurück)

Über 31 Kilometer erstreckt sich der beliebte Zillertalradweg durch das Seitental des Inntals im österreichischen Bundesland Tirol. Dabei passieren die Radfahrer viele Attraktionen und landschaftliche Highlights. Nicht zu vergessen: Wer will, kann mit der Bahn einen Teil des Weges zurücklegen.

 

Text/Bilder: Heiko Mandl

 

In einem Tag durch das Zillertal, so war unser Auftrag. Eine Reise, die man im Sommer planen sollte. Die letzten Schneereste sind dann verschwunden und die Radfahrer werden von blühenden Blumenwiesen, kalten Bächen zum Abkühlen und jeder Menge Einkehrmöglichkeiten empfangen. So stehen wir in Mayrhofen, es ist noch früh am Morgen, und satteln auf unsere Räder auf. 31 Kilometer bis nach Strass, dem Eingang in das Zillertal, liegen vor uns.

Eigentlich sind es ja 62, weil wir auch noch den Rückweg bewältigen müssen. Doch wir haben ja noch einen Joker im Ärmel – in Form der Zillertalbahn, die uns jederzeit mitnehmen und nach Hause bringen kann. Unser Ehrgeiz ist aber besonders groß und so planen wir, die komplette Strecke in einem Tag zu bewältigen. »Best of Zillertal per Rad in einem Tag« – so lautet unser Motto.

Auf in den Sattel!

Gemütlich fahren wir die breite Straße von Mayrhofen Richtung Norden entlang, immer wieder fordert uns der leichte Gegenwind und treibt uns den Schweiß aus der Stirn. »Wann haben wir den letzten Radfahrer gesehen?«, frage ich mich. So früh am Morgen ist der Radweg noch nicht so stark frequentiert. Am Nachmittag tummeln sich dann Genuss-Radfahrer auf der Radverbindung durch das Zillertal herum.

 


GPS-Daten | Webcode #8926 | GPX Track herunterladen

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Die GPS-Daten wurden von unseren Autoren und dem Verlag erfasst und nach bestem Wissen überprüft. Abweichungen oder Fehler können allerdings nicht ausgeschlossen werden, da sich zum Beispiel auch die Gelände-Situationen zwischenzeitlich verändern können. Sachverstand in der Beurteilung der jeweiligen Gegebenheiten vor Ort ist also unabdingbar.


Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 4/2021 des Bike&Travel Magazins.

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